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Beschreibung
...und der Name des Sterns heißt Tschernobyl
Titel: dokumentartheater berlin
Status: Anmeldeschluss vorbei
Beginn: Donnerstag, den 26. April 2012 um 20:00 Uhr
Preis: € 18,00 pro Person
Ermäßigt: € 15,00 pro Person

Es ist die Geschichte einer Liebe. Es ist die Geschichte vom Kampf ums Überleben. „Und es ist die Geschichte einer Katastrophe, deren verheerende Folgen für die gesamte Menschheit wir noch immer nicht ermessen können und die heute vor dem Hintergrund der Katastrophe von Fukushima bittere Aktualität besitzt.“

Die Aufführung wird begleitet von einer außergewöhnlichen Ausstellung des Fotografen Viktor Maruschtschenko und dessen Schülern zum Thema Liquidatoren der Tschernobylkatastrophe.

Als Ehrengäste werden Liquidatoren aus Kiew anwesend sein.

Die Aufführung wird unterstützt durch den Gesamtukrainischen Opferverband der Tschernobyl-Katastrophe Kiew, der Fotoschule V. Maruschtschenko und dem Hamburger Verein „Die Tour für das Leiden e.V.“.

 

Text: nach den biografischen Aufzeichnungen der Schriftstellerin S. Alexijewitsch in „Chronik einer Zukunft“, die Bibel

Regie: M. Schubarth und N. Bondar

Musik: R. Schtedrin und J. Bach

Gesang: Pikardijska Terzija

Mit: Jan Uppleger, Volkan Budak, Jördis Richter,Ella Späth, Angela Nowakowitz, Melina Stadler, David Kopp, Nastassia Schubarth, Kimberly Mc Farlane, Svenja Kreile, Katja Sallay, Kay Heyne, Chellyn Pekkert, Judith Rahner u.a.

Von jeder Karte gehen 5€ als Spende an die überlebenden LiquidatorInnen.