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Fête de la Musique

Jedes Jahr zum kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni erklingt die Fête de la Musique – das Fest der Musik – the European & Worldwide Music Day. Was 1982 mit der Idee des französischen Kulturministers Jack Lang, ein paar Stromanschlüssen und viel musikalischem Idealismus in Paris begann, hat sich längst zu einem globalen und populären Ereignis entwickelt.

Seit 1995 gibt es die Fête de la Musique in Berlin, organisiert von der Fête Company. Aus einem kleinen Umzug ist mittlerweile eines der größten und schönsten Musikfeste der Stadt geworden - und wir nehmen daran teil! Wir freuen uns auf euch, ein unterhaltsames Programm und einen tollen Start in den Sommer!

Eintritt ist frei, daher gibt's auch keine Vorbestellungsmöglichkeit. Kommt einfach vorbei!

Folgendes gibt's auf die Ohren:

17 Uhr: Ms. Selie

Ms. Selie liebt es, Songs zu schreiben. Die 21-jährige Wienerin macht nun seit sechs Jahren Musik mit Klavier, Gitarre und manchmal auch Ukulele. Live tritt sie mit ihrer Loop Station auf, was ihre Songs sehr rhythmuslastig macht.
Obwohl die Texte immer Geschichten ihres Lebens sind, schweifen sie doch sehr oft von der Wirklichkeit ab, was die Grenze zwischen Realität und Fantasie verblassen lässt.

Genau das ist es, wofür Ms. Selie's Songs stehen. Kunst kennt keine Grenzen. Es geht darum zu sein, wie man ist.
MS. SELIE: Every single word sounds better in a melody.

18 Uhr: Naima und Jack Devaney

Naima (Aachen, DE) und Jack Devaney (Brighton, UK) sind zwei Singer-Songwriter, die ihre gleichnamigen Solo-Projekte seit 2013 miteinander kombinieren.
Aus ihrer Zusammenarbeit sind mittlerweile drei Studio-Alben entstanden. Naima erreichte mit ihrem Song „Luise“ im Februar Platz 4 der „Künstler des Jahres 2015“ von Global Rockstar. Jack Devaney arbeitete derweilen an seinem Debüt-Album, das seit dem ersten April erhältlich ist. Zwei Akustik-Gitarren und verflochtene Harmonien - ein Mix aus Sixties Rock und Indie-Folk.

19.15 Uhr: Moanú

Die Band Moanú ist ein internationales Musikprojekt, in dem sich sechs MusikerInnen aus vier Ländern zusammengefunden haben, um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Musikalische Einflüsse aus Spanien, Südamerika und Deutschland treffen aufeinander und lassen einen warmen vielseitigen und gefühlvollen Indie-Folk Sound entstehen. Die ungewöhnliche Besetzung aus Gitarre, Bass, Schlagzeug, Cello und Bratsche verpackt die spanischen Lyrics auf überraschend einzigartige Weise.

20.15 Uhr: Hunting Island

Schnapp' dir die Person, die du verehrst, und nimm sie auf ein Konzert von „Hunting Island“ mit – sie wird es dir danken. Die Drei aus Berlin machen Musik, die bewegt und rockt und kleine Überraschungen birgt, die Spaß machen: Da erklingen Refrains, die geradewegs vom Olymp herunterschallen und Geschichten erzählen, die sich in die schattigen Ecken schummriger Bars schmiegen, groovy und gefühlvoll vorgetragen. Die Songs schwingen dabei so wundervoll locker-dreckig dahin, dass Neil Young seine Freude daran hätte.
Kein Wunder, die Bandmitglieder waren teilweise mal die unvergessenen „The Benjamins“ und nennen die Beatles, Jimi Hendrix und Joni Mitchell als Vorbilder.
Hunting Island stellen ihr aktuelles Album „Lost One“ vor. Zehn Songs voller Abwechslung, mal rockig, mal jazzy, mal laut, mal sanft, immer überzeugend und mit Lust auf Musik.

Stadtweit: Dienstag, 21. Juni ab 16 Uhr, bei uns beginnt das Programm um 17 Uhr.

Hier ein Link zum Gesamtprogramm der Fête de la Musique.

Hier geht's zum kompletten Schalotte-Programm bis zur Sommerpause.

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